Rostendes Verbot

21.01.2014


Ein Überholverbot auf einem Strässchen abseits eines Dorfes, wo sich Fuchs und Hase begegnen und gute Nacht sagen. Hier fährt selten jemand durch. Am ehesten noch ein Bauer auf seinem Traktor.
Wie jemand deshalb auf den Gedanken kommen konnte, an dieser Stelle eine Verbotstafel aufzustellen, ist mir ein Rätsel.

Und bleibt wohl ein Rätsel...



6 Kommentare:

flohnmobil hat gesagt…

So ein schräg montiertes, rostiges Schild auf einem Holzpfahl entspricht ohnehin nicht ganz der Schweizerischen Strassenverkehrsgesetzgebung. Vielleicht sind die Garetten des Gärtners gemeint?

Hausfrau Hanna hat gesagt…

Jetzt bringst du mich auf eine Idee,
liebe Frau Flohnmobil,
vielleicht war es ja einfach ein einheimischer Bauer, dem der Schalk zu fest im Nacken sass.
Und niemand hat diese Tafel zur Kenntnis genommen - ausser mir...;)

Herzlich Hausfrau Hanna

Quer hat gesagt…

Hübsch! Die scheint noch aus der Zeit der Schildbürger zu stammen. ;-)
Lieben Gruss,
Quer

Hausfrau Hanna hat gesagt…

Dann wäre das gut 400-jähriger Rost,
liebe Frau Quer,
der sofort unter Denkmalschutz gehört... ;)

Herzlich Hausfrau Hanna

Quer hat gesagt…

Eher unwahrscheinlich, nicht! :-)

Hausfrau Hanna hat gesagt…

Total unwahrscheinlich,
liebe Frau Quer! ;-)

Herzlich Hausfrau Hanna