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21 März 2014

"Alle meine Entchen" - eine Bildergeschichte zum Frühlingsanfang

Gestern im stadtnahen, schönen Grün80-Park.
Im Weiher eine Entenfamilie, die auf alle Vorbeispazierenden eine grosse Anziehungskraft ausübt.
Alle bleiben stehen und schauen dem Geschehen zu.
Die Entenmutter widmet sich ihrer quirligen Brut im Wasser. Der Entenvater hat die Übersicht über das Geschehen vom Land aus.
Am Ufer beginnt eine laute Zählerei. Manche kommen auf acht, andere hingegen auf neun Entchen.
Ich zähle ebenfalls. Es sind neun!



Mittagspause. Die Kleinen werden von der Mutter an den Ruheplatz begleitet.
Das erste Menschenpaar gerät in Entzücken:


Das nächste Paar auch:

Die Warntafel 'Eisfläche betreten verboten' wirkt auch bei frühsommerlichen Temperaturen ;)
Die kleinen Buben halten jedenfalls respektvoll Abstand:

Ein kleines Mädchen traut sich etwas näher ran. Im Rücken stets die mahnende Stimme der Mutter: 
"Pass auf! Nicht näher! Sonst wird der Entenvater böse und beisst dich!"

Mütterliche Zuwendung bedeutet auch, stets zu erklären, was die Kinderaugen sehen:

Ein Profi, der für gute Bilder sogar die Knie aufscheuert:


Die Mittagsrast ist vorbei. Vor der nächsten Schwimmrunde kontrolliert der Entenvater, ob alle neune da sind:


 PS. Sie sind es!



6 Kommentare:

  1. Danke für die hübsche Entengeschichte in Text und Bildern.
    Ich kann mir vorstellen, wie Sie im Hintergrund quietschvergnügt die Szenerie betrachteten und Ihre Bilder schossen, liebe Hausfrau Hanna.

    Haben Sie ein frohes Wochenende, auch wenn der Wind dreht!

    Schöne Grüsse,
    Brigitte

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  2. Gern geschehen,
    liebe Frau Quer,
    hin und wieder etwas Voyeurismus mit Auge und Kamera macht tatsächlich vergnügt.
    Oder quietschvergnügt ;)

    Auch Ihnen ein frohes Wochenende,
    herzlich Hausfrau Hanna

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  3. Einfach herzig... da ist ihr Voyeurinnen♥ ja voll zum Zug gekommen...
    Geschätzte Hausfrau Hanna
    ein neues Wochenende hat sich angeschlichen.... ich wünsche ihnen eine vergnügte Zeit... auch wenn die Sonne nicht gerade brilliert... aber die Batterien sind ja wieder einmal gefüllt - n'est ce pas?
    erzlichst Madame S.

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  4. Strahlt die Sonne hell am blauen Frühlingshimmel,
    chère Madame Smilla,
    wird das Voyeurinnen♥ weit offen für alles ringsum. Und die kleine Kamera besorgt den Rest...:)
    Ich gestehe jedoch auch:
    Der momentane Regen tut ebenfalls gut. Der Natur genauso wie den eigenen Batterien...

    Herzlich Hausfrau Hanna

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  5. tolle geschichte, schöner "film"! ich freue mich immer, dass sich doch noch so viele menschen für diese kleinen geschichten am rande inteessieren. danke fürs einfangen;-))),
    liebe grüße
    sylvia

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  6. Gern geschehen,
    liebe Sylvia,
    auch ich mag die kleinen, gewöhnlichen Alltagsgeschichten.
    Und manchmal bebildere ich sie auch - falls das Apparätchen dabei ist.
    Was nicht immer der Fall ist.
    Und nicht immer sein muss...

    Herzlich Hausfrau Hanna

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