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31 März 2014

Zwischen zwei Haltestellen (60)


Im Beyelermuseum in Riehen ist eine Ausstellung mit Bildern von Odilon Redon.
Sie beginnt in dunkeln Räumen mit violettlila Wänden.
Was mich zuerst befremdet.
Plötzlich jedoch tritt man ein in zartgelbe, lichte Räume mit Bildern, die Redon gemalt hat, als er mit 49 Jahren zum ersten Mal Vater wird.
Seine Welt verändert sich. Und seine Bilder beginnen zu leuchten, werden farbig und hell:





PS. Und im Tram zurück sitzt eine junge Frau, die aussieht, als ob sie direkt einem Redonbild entstiegen ist...:)




6 Kommentare:

  1. Einfach wunderbar, dieses blumig-lichte Zusammentreffen von altem Meister und junger Schülerin!

    Toll haben Sie das in Verbindung gebracht, liebe Hausfrau Hanna!

    Schöne Montagsgrüsse,
    Brigitte

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  2. find ich auch, find ich auch, sehr schön gefunden und verbunden! vielleicht
    schaff ich es sogar auch, mir zumindest die Redon-Ausstellung anzugucken:-))).
    herzliche grüße
    sylvia

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  3. Und die auf der Schulter eingeritzten Rosen,
    liebe Frau Quer,
    sehen doch fast so schön aus wie die gemalten auf den Bildern im Museum.
    Alltagskunst eben!

    Herzlich in einen blühenden Tag
    Hausfrau Hanna

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  4. Die Redonausstellung,
    liebe Sylvia,
    ist wunderschön gestaltet und dementsprechend zog/zieht sie auch viel Publikum an...
    Wohl auch deshalb, weil das Beyelermuseum zu den weltweit schönsten Museen gehört.
    Und allemal eine Reise wert ist - wie ich etwas lokalpatriotisch finde...;)

    Herzlich in den Norden
    Hausfrau Hanna

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  5. du hast soooo recht! das museum, die kunst und die großartigen ausblicke zum augen ausruhn in die natur! das ist gargargarnicht lokalpatriotisch:-)))!
    liebe sonnengrüße
    sylvia

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  6. Auf das 'Beyeler' vor den Toren der Stadt,
    liebe Sylvia,
    sind wir schon etwas stolz, ohne das jedoch allzu deutlich zu zeigen... ;)

    ♥-lich Hausfrau Hanna

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