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25 März 2015

Tränen wie Bergbäche


In der Küche haben wir Arbeitsteilung.
So hat etwa Hausmann Hanna die Aufgabe übernommen, 
das Gemüse zu rüsten und akurat in gleichmässige Würfelchen zu schneiden. 
Auch die Zwiebeln...!
Ich selbst halte mich da fern. 
Nicht etwa, weil ich feinmotorisch ungeschickt werkle.
Der Grund ist ein anderer:
Es jagt mir stets die Tränen aus den Augen.
Heute jedoch besteht keine Gefahr.
Denn heute essen wir auswärts.

Im 'Chez Jacques' :)



6 Kommentare:

  1. Bon Appétit Ihnen beiden!

    Liebe Grüsse,
    Frau Quer, die in der Regel selber schnippelt und bei den Zwiebeln einfach ganz schnell arbeitet - bevor es "tränenreich" wird...

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  2. Liebe Hausfrau Hanna
    "Chez Jaques", das tönt edel, dem Anlass entsprechend. Ich hoffe, "Jaques" ist eingeweiht worden und hat gratuliert. Dann gab es beim heutigen Essen doch einige Tränen, Freudentränen!
    Meine allerbesten Wünsche seien herzlichst übermittelt!

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  3. Den Kommentaren entnehme ich, gestern war dein Burzeltag.

    Alles Gute und viel Gesundheit nachträglich.

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  4. Das Essen war sehr gut,
    liebe Frau Quer,
    und der Appetit dementsprechend auch :)

    Leider nützt bei mir alles nichts. Auch nicht das schnelle Schnippeln.
    Die Tränenbäche füllen Gläser (was nur ein bisschen übertrieben ist...;))!

    Herzlichen Morgengruss von Hausfrau Hanna

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  5. 'Chez Jacques' tönt nicht nur edel.
    liebe Ursula,
    es war auch edel und ausserdem sehr persönlich und gastorientiert -
    die Lage zentral und gut erreichbar direkt bei einem Bahnhof :)
    Oh ja, Freudentränchen kullerten gestern eine Menge.
    Und soeben noch ein letztes...!

    Herzlichen Gruss
    von Hausfrau Hanna (wieder zurück im normalen Alltag)


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  6. So ist es,
    lieber Herr Bobsmile,
    seit gestern bin ich ein Jahr älter und danke herzlich für die Wünsche!

    Gruss von Hausfrau Hanna

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