Vergängliche Kunstwerke...

30.01.2017


Die vielen Frosttage im Januar haben aus Teilen des Tinguelybrunnens Kunstwerke geformt.
Nun wird es wärmer.
Bevor die weisse Schönheit dahingeschmolzen ist, noch ein letztes Bild...


Und ein Haiku...

Eisige Tage

Am Wasser stellt der Winter

seine Werke aus






Im engen Tal...

29.01.2017


Ich bin wieder einmal zu Besuch im engen Tal, wo ich aufgewachsen bin. 
Wir machen einen Dorfrundgang,
Alles hat sich verändert. Ein normaler Vorgang,
Im damaligen Konsum, wo die Chefin des Personals 'erste Verkäuferin' hiess, ist längst schon ein anderes Geschäft eingezogen. Genauso in den beiden Schuhgeschäften, die sich links und rechts der Hauptstrasse praktisch gegenüber befanden. Im einen, in dem ein Fussröntgenapparat stand und dessen Besitzer ein Mann war, gingen die betuchten Leute ihre Schuhe kaufen. Im andern, das von einer Frau geführt wurde, die weniger betuchten. 
Schuh war nicht gleich Schuh - darauf wurde Wert gelegt!
Zwei Bäckereien und zwei Metzgereien hatte es damals. Und einen feinen Tuchladen, in dem man sich die Kleider massanfertigen lassen konnte. 
Das 'Jägerstübli', in dem die Männer am Feierabend und am Wochenende das Dorfleben durchnahmen und ein Bier nach dem andern stürzten, steht heute leer und sieht verlottert aus.
Im Vorgarten eines der alten Wohnhäuser an der Hauptstrasse haben Kinder oder Erwachsene einen kleinen Schneemann gebaut.
Einen vaterländischen. 
Da hat sich nichts geändert.
Oben im engen Tal...










Sehschule

28.01.2017


"Unser Konzept ist sehr offen. Wir wollen den Leuten nicht diktieren, welche Erfahrungen sie mit Kunst machen sollen. Das kann für die einen Unterhaltung und für die andern Bildung sein." (...)

Sam Keller, Leiter der Fondation Beyeler, in einem Interview


PS. Der Mann mit dem ausgestreckten Arm war Sam Keller, der mit zwei Besuchern ein Bild betrachtete. Und übrigens auch mich sehr gut unterhielt... ;)

PPS. Das Bild ist eines, das fotografiert werden darf...

Freigegeben

27.01.2017


An der Monet-Ausstellung.
Mit dabei: Das Smartphone!



Niemand der mit dem Smartphone Fotografierenden wird behelligt.
Nur eine, die mit dem Fotoapparätchen knipst:
Ich!
Plötzlich steht eine schwarz gekleidete Museumsaufsicht neben mir und erklärt mir freundlich, dass es nicht erlaubt sei, dieses Bild zu fotografieren.
Leicht säuerlich entgegne ich, ob es einen Unterschied mache, ob jemand mit dem Smartphone hantiere oder mit einer kleinen Kamera.
Die Frau nimmt meinen Arm und führt mich hin zum Bild, zeigt auf ein kleines Symbol, das eine durchgestrichene Fotokamera dargestellt.
Ich entschuldige mich: "Oh, das habe ich völlig übersehen, das tut mir wirklich leid!"
Nun kommen wir ins Gespräch.
Die nette Museumsaufsicht klärt mich auf, dass einige der Bilder nicht fotografiert werden dürfen, da deren private Besitzer das untersagt hätten.
Und dann fügt sie noch eine kleine, persönliche Geschichte an, die sie vor vielen Jahren in Mailand erlebt hat. Sie habe damals Leonardo da Vincis 'Letztes Abendmahl' fotografiert. Und das mit Blitzlicht. Da seien gleich fünf Wächter auf sie zugesprungen...




PS. Da habe ich ja noch Glück gehabt ;)
PPS. Ab sofort schaue ich bei jedem Bild genau hin, ob es tatsächlich zum Fotografieren frei gegeben ist...
PPPS. Die meisten Bilder sind es!


Dieses glücklichmachende Bild!

26.01.2017



Claude Monet gehört zu den besten und bekanntesten Maler der Welt.
Seit Sonntag sind 60 seiner Bilder im Beyelermuseum ausgestellt.
Gestern war ich dort.
Stand eine ganze Weile vor diesem Bild, 
das ich bis jetzt nur von Postkarten kannte.
Und das so schön ist, dass mir sämtliche Worte fehlen, 
die meine Gefühle beschreiben könnten...



Genauso so schön und spannend war es,
die Menschen in der Ausstellung zu beobachten.
Ganz diskret natürlich...



In Schweden kennt man den Begriff  'kulturtant'. Kulturtante.
Gemeint sind damit ältere Damen, die gern und oft ins Theater, in den Konzertsaal 
oder in die Kunstausstellung gehen...



Übrigens ist der Eintritt in die Ausstellung bis 25 Jahre gratis!
Sie hat profitiert... :)


PS. Fortsetzung folgt morgen. Bis dann!


Schneespaziergang (7)

25.01.2017


Es war nur eine kurze Freude.
Der Schnee, der am vorletzten Sonntag herunterfiel und die Stadt verzauberte, verflüchtigte sich bereits nach wenigen Tagen. Und das, obwohl es sehr kalt war.
Nur in den Vorgärten blieben letzte weisse Fleckchen auf der gefrorenen Erde liegen.
Der Trost: Schneespaziergänge sind auch lesend möglich...



Schneespaziergang (6)

22.01.2017


Diese Woche herrschte eine Eiseskälte. 
Tagsüber waren es zwei, drei Grad unter dem Gefrierpunkt -
nachts sogar bis zu zehn.
Ging dazu die Bise, fühlte es sich noch kälter an. 
Und das trotz lammfellgefütterter Stiefel 
und eines mehrfach um den Hals geschlungenen Wollschals.
Beim Einsteigen ins Tram beschlug sich die Brille,
und die Aussenwelt erschien plötzlich neblig und diffus.
Selbst gepflegte Frauen hörte ich geräuschvoll schniefen -
einer hätte ich um ein Haar ein Papiertaschentuch angeboten.
Heute vor 100 Jahren wurde in Basel Rainer Brambach geboren,
der Lyriker, der für mich zu den besten gehört.
(eines seiner Gedichte habe ich im PS. angefügt).
In seiner Biografie 'Ich wiege 80 Kilo, und das Leben ist mächtig'
lese ich, dass es damals ebenfalls bissig kalt war.
Die Temperaturen blieben bis weit in den Februar hinein konstant unter null.
Und die Sonne zeigte sich kaum...

Hier und heute jedoch ist es hell - die Sonne drückt durch :)




PS.

Minus zehn Grad
und immer noch mal kräftig
ins Nastuch geschneuzt
die Triefaugen gewischt
und gehupft und gesprungen
dass die Eispfütze kracht
ein zartes Spinett dauernd
im Ohr tönt -

Rainer Brambach, 22.Januar 1917 -  14.August 1983
aus Gesammelte Gedichte, Diogenes Verlag Zürich

Schneespaziergang (5)

21.01.2017


Im Winter und mit Schnee ist es besonders schön im Zolli.
Es hat nur wenige Leute, die unterwegs sind.
Die längste Zeit schaue ich dem Schneeleopardenpaar zu,
das sich neckt und herumjagt.




Plötzlich nähert sich einer der beiden dem Gitter -
steht eine Weile unbeweglich vor mir und wartet.
Lässt mir Zeit, ein paar unverwackelte Bilder zu machen.
Schneeleoparden sind geheimnisvolle Tiere...








Schneespaziergang (4)

20.01.2017


Auf der Grossbasler Seite sind meist weniger Spazierende, 
Joggende, Velofahrende unterwegs.
Es ist die Schattenseite des Rheins.
Im Hintergrund erhebt sich die cool wirkende Rochepyramide 
prominent ins Grau des Himmels.
Im Vordergrund streckt ein kleiner, knuffiger Schneemann 
seine eiskalten Fäuste in die Luft. 
Gegensätze passen gut zusammen
Übrigens heisst  Schneemann auf Schwedisch nicht etwa snöman (was logisch wäre).
Sondern snögubbe.
Schneealter!



PS. Ein gubbe ist nämlich... ein alter Mann;)

Schneespaziergang (3)

19.01.2017



Wenn es schneit,
hat die Helvetia eine Aura...





Schneespaziergang (2)

18.01.2017


Und weiter geht unser Spaziergang.
Nach wenigen Metern bereits der nächste Schneemann.
Er steht da, streckt seine dünnen, dürren Arme himmelwärts.
Seine Erbauer sind längst schon wieder in der Wärme.
Aber aus dem Weiss taucht ein neuer Spielkamerad auf
und macht sich an ihm zu schaffen.
Ein Hund mit tiefdunklem Fell...



Er hat sich den grössten Zweig geschnappt und läuft mit seiner Beute davon...




Und will bloss spielen.
Aber Frauchen versucht, ihm das Spielzeug zu entwenden -
will es wohl dem rechtmässigen Besitzer zurückgeben...




Schneespaziergang (1)

17.01.2017


Vorgestern Sonntag.
Dicke, weiche Flocken fallen vom Himmel.
Ein winterliches Naturereignis, das in Basel so selten ist,
dass es nur etwas gibt: Hinaus aus der Stube, und hinunter an den Rhein!
Beim Schneespaziergang gibt es zwei Begleiter:
 Das Staunen. Und das Lachen. 
So bei dieser Familie, die den selbst gebauten Schneemann schmückt:
Bunte Plastikförmchen statt der Karotten und Kohlen von damals...


Ein Eimerchen zum Schluss...

... sorgfältig und mit  Augenmass gesetzt. Fertig!




Vergangenheitsform...

16.01.2017


Als ich am vergangenen Freitagabend den Schnappschuss betrachtete, 
der mich von der Seite zeigte -
(in der Hand war deutlich die angebissene Fastenwähe zu sehen)
erschrak ich leicht.
Dann stand ich auf die Waage.
Und erschrak wieder.

Das war meine Lieblingsschokolade...



Kalte Wintertage

15.01.2017


Heute nur ein Lied.
Hannes Wader wieder einmal.
Nach der Sommernacht singt er
nun vom frisch gefallenen Schnee...





PS. Trotz der klirrenden Kälte und eventuellen Winterstürmen wünsche ich allen einen guten Tag!




Nachtrag zum 'Vogel Gryff'

14.01.2017


Den 'Vogel Gryff' gestern haben wir leider verpasst...
Und das war der Grund: Weil es schneite, zögerten und zauderten wir viel zu lange.
Als wir dann endlich in der Rheingasse im Kleinbasel ankamen, waren die drei Ehrenzeichen mit ihrem Tross bereits weitergezogen ins noch weiter entfernte Kleinbasel bei der Mustermesse.
Uns trieb die Kälte in eine kleine Beiz, die von einer Fasnachsclique geführt wird:





Drinnen sassen die Leute dicht an dicht. Als sie unsere ratlosen Blicke bemerkten, rückten sie noch dichter zusammen. Und wir konnten uns setzen.
Wie selbstverständlich wurden wir von der neben uns sitzenden Frau, die ihren Geburtstag feierte, zu einem Glas Prosecco eingeladen.
So ist man in Basel: Offen, grosszügig und spontan :)

Kein Nussgipfel - sondern eine Faschtewäie zum Prosecco :)


PS. Der nächste Basler Anlass, die Fasnacht, beginnt am 6.März und dauert drei Tage.
PPS. Sie läuft dieses JAhr unter dem Motto "Mir spränge dr Rahme".
PPPS. Jäso denn. I bi gspannt! 






Vorsicht vor Tannenbäumen...!

13.01.2017


Der Zufall will es, dass heute Freitag, den 13.Januar, gleich zwei Bräuche begangen werden, bei denen der Tannenbaum eine Rolle spielt.
In Schweden heisst der Tag 'Tjugondag Knut' (schügondag Knüt): Zwanzig Tage nach Heiligabend macht der heilige Knut Weihnachten den Garaus. Die Schweden werfen die verdorrten und leer geplünderten Weihnachtsbäume aus dem Fenster auf die Strasse!
Ob das so stimmt, weiss ich nicht.
Ich kenne den handfesten Brauch nur aus der IKEA-Werbung...;)

Den einheimischen Brauch des 'Vogel Gryff'' jedoch, der im Kleinbasel (und nur im Kleinbasel!)  wie ein Feiertag begangen wird, kenne ich gut.
In einer knappen Stunde wird der eigenartige Vogel mit seinem Tross wieder unterwegs sein und sich vor den Zunftleuten und Zuschauern verneigen und tanzen.
Ganz besonders eindrucksvoll ist der Tanz des 'Wilde Maa', der in seiner Hand einen kleinen Tannenbaum hält:




PS. Ich bin mit einem Bein fast schon unterwegs, denn heute bin ich wieder einmal mit dabei:
Beim Vogel Gryff!
PPS. Ein Blogbeitrag von 2010 über den schwedischen Brauch: Hier!
PPPS. Und über das Hinterteil des Wild Maa. Hier!

Mittagskino

11.01.2017


Im Kultkino beim Theater gibt es ein tolles Angebot:
Das Mittagskino.
Leute mit langer Mittagspause oder mit genügend Freizeit können eine Vorführung besuchen, die bereits um 12.15 Uhr beginnt.
Gestern war ein richtig guter Tag, um am Mittag ins Kino zu gehen.
Draussen war es trüb, und es hudelte.


Drinnen im kleinen Kinosaal war es warm und gemütlich.
Der Film gefiel mir ebenfalls. Er war leichtfüssig, hatte Stil und einen leisen Hauch Melancholie.
Weil ich eine ganze Viertelstunde zu früh war, konnte ich sogar noch die Filmkritik in der Zeitung lesen:



PS. Jetzt bin ich tatsächlich etwas irritiert: Sehe ich recht und steht da tatsächlich 'Ein Verneigung vor den Vorbildern' ?!?
PPS. Das ist mir gestern im Kino nicht aufgefallen...
PPPS. Übrigens, der Film hiess ' La La Land' und bekam soeben sieben Golden Globes:)



Nicht der Mühe wert...

09.01.2017


Gestern am späteren Nachmittag.
Ich muss im kleinen Migros-Supermarkt im Bahnhof noch etwas einkaufen, das wir für das Nachtessen benötigen.
Vor mir an der Kasse steht eine halb so alte Frau.
Sie zückt ihr Portemonnaie und will bezahlen. Dabei fällt ihr ein Geldstück auf den Boden, rollt davon und bleibt liegen.
Die Frau macht keinen Wank.
Ich mache sie darauf aufmerksam, weil ich vermute, sie hätte den kleinen Vorfall nicht bemerkt.
"Das ist schon OK. Ich bin zu müde, um mich zu bücken", antwortet sie.
Ich bücke mich gelenkig und hebe das Geldstück, immerhin ein 50-Rappenstück auf.
Ich halte es ihr hin, und sie ergreift es.
"Sie können es ja einem der Randständigen hier am Bahnhof geben", entwischt es mir.
Sie schaut mich etwas verwundert an.
Wahrscheinlich findet sie mich ulkig. Oder sie hat mich nicht verstanden.
Oder beides...






Vergängliches...

08.01.2017



Abseits der städtischen Hauptflanierstrassen gibt es viel mehr zu entdecken:

Pink und orange...


... sind cute ;)


PS. Die Bilder mit den beiden jungen Frauen, die eine Hausfassade im Gerbergässlein schmücken, sind eine Reminiszenz an den Juni 2016. Die bunten Klebebänder sind längst wieder entfernt.

PPS. Aber die bunte Aktion der Schule für Gestaltung wirkt auch im Januar 2017 gut und peppt diesen etwas auf... ;)

Jive anstatt Walzer!

06.01.2017


Jive anstatt Walzer -
würde ich jetzt heiraten,
wäre das der Brauttanz:



PS. Der Bräutigam allerdings wäre derselbe.
PPS. Wie am 5.Januar 19.. :)

'Winterspaziergang' mit Mani Matter

04.01.2017


Im Moment lese ich Texte und Gedichte von Mani Matter.
Sein Gedicht 'Winterspaziergang' passt unglaublich gut zu meinem gestrigen Beitrag. 
Zum Winter. Zur Kälte. Zum Schnee.
Den Wunsch, in einem von feurigen Pferden gezogenen Schlitten zu sitzen und sich durch die winterliche Landschaft ziehen zu lassen, kenne ich ebenfalls.
Und einmal ging er sogar in Erfüllung... 



Winterspaziergang

Heute spaziere ich durch den Schnee.
Meine Schuhe sind wieder dicht.
Wenig Geld im Portemonnaie
stört mich nicht.

Was ich mir wünschte, wäre ein Paar
feurige Rosse, mit Schlitten.
Autsch! -  Jetzt wäre ich um ein Haar
ausgeglitten.

Die Natur ist noch mehr Natur,
wenn sie so schön überschneit ist.
Ausserdem: man sieht seine Spur.
Kinder kreischen.Sie freuen sich nur,
dass richtig Winterszeit ist.

Nun, ich glaube, ich muss wieder heim;
das mit den Schuhen stimmt nicht.
Schön war es doch. Noch schnell einen Reim:
beendigen wir das Gedicht.


Mani Matter, 1936 - 1972
aus 'Was kann einer allein gegen Zen Buddhisten', Zytglogge Verlag 2016



Nächtliches Schritttempo

03.01.2017


Gestern Abend, es war schon einige Zeit dunkel, ertönten plötzlich laute, fröhliche Kinderstimmen unten auf der Strasse. Die Stimmen verstummten nicht, und das machte mich neugierig.
Ich schaute hinaus.
Und sah zwei Mädchen, die auf der Strasse spielten.
Sie legten Spuren und zeichneten Bilder in eine weisse, feine Decke.
Schnee!
Es hatte tatsächlich zu schneien begonnen.
Und ich hatte es nicht bemerkt...




PS. Kürzlich habe ich irgendwo gelesen, dass Schneeflocken mit einer Geschwindigkeit von etwa 5 km in der Stunde vom Himmel fallen, was dem Schritttempo entspricht.
PPS. Vielleicht ist das mit ein Grund, warum ich stets so leicht und froh werde, wenn es schneit:
Das Tempo stimmt genau für mich: Ich komme 'nach' ... ;)

Zeit der Wühlmäuse...

02.01.2017


Eben noch waren die Regale in den Kaufhäusern berstend voll mit Weihnachtsschmuck, Weihnachtsdekorationen, Weihnachtsbeleuchtung, Weihnachtsobjekten.
Seit dem 27.Dezember ist der Ausverkauf eröffnet.
Alles ist für die Hälfte des angegebenen Preises zu haben. Oder für noch weniger.
Je länger man die Ruhe behalten und zuwarten kann, desto billiger wird alles.
Diese Tage sind die besten Tage, um einen (Geschenke)Vorrat anzulegen.
Für die nächste Weihnachtszeit...;)



PS. Und nein, ich habe nichts gekauft von all dem Zeug.
PPS. Nur bei den beiden wie neu aussehenden Taschenbüchern mit dem grünen, runden 50%-Rabattkleber wurde ich schwach...


Geheimnis Natur

01.01.2017


Silvester!
Der letzte Tag dieses Jahres 2016.
Ein Tag, der voller Sternschnuppenmomente war.
Schöner als jede Seite in einem illustrierten Märchenbuch.
Und in Wirklichkeit auch viel schöner und zauberhafter als die Bilder hier.





Kleine Nadelskulpturen aus Raureif hingen an den Baumästen und Blättern.



Sonne. Blauer Himmel. Vorbeiziehende Nebel.
Ein altes Heuhäuschen, das zu warten schien -
und uns zum Sitzenbleiben und Staunen einlud.


PS. Ich hatte und konnte es nie so mit Goethe.

PPS. Gestern jedoch verstand ich ihn und seinen Gedanken "Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah..." plötzlich.

PPPS. Und so wünsche ich, mit  Goethes Worten im Ohr, allen ein gutes Unterwegssein durch das eben begonnene Neue Jahr 2017.
Hausfrau Hanna