Landsprache!

17.05.2017


Am vergangenen Samstag am Bauernmarkt im kleinen Dorf.
Eine gut gelaunte Frau, das weisse Haar hochgesteckt, spricht Hausmann Hanna mit seinem Namen an.
Dieser schaut etwas ratlos drein und versucht sich zu erinnern.
Nun streicht sich die Frau mit der Hand über die Haare und sagt in ihrem breiten Landdialekt:
"Kei Wunder, kennsch mi nümm! S'hett mir uff ä Giebel gschneit..."




PS. Die Sprache gehört ebenfalls mit dazu, damit ein Dorf lebendig ist. Und lebendig bleibt...;)








8 Kommentare:

sylvia hat gesagt…

nee wie schön! der spruch und das foto zusammen - passt! hat mich sehr erheitert:-)...
viele grüße
Sylvia

Anhora hat gesagt…

Hoffentlich wird es solche Sprüche und solche Dialekte immer, immer geben! :-)

Brizanne hat gesagt…

Ich finde verschneite Giebel einfach immer wieder sehr attraktiv!
Herzliche Grüsse von Madame S., die gerade ziemlich auf auf den Felgen ist!

Hausfrau Hanna hat gesagt…

Mich hat,
liebe Sylvia,
die frische, direkte Art der Frau auch erheitert.
Auch wenn ich einen Sekundenbruchteil überlegen musste, was das mit dem 'verschneiten Giebel'
bedeutete... ;)

Liebe Grüsse
Hausfrau Hanna

Hausfrau Hanna hat gesagt…

Das hoffe ich auch,
liebe Anhora,
auch wenn Sprache sich doch sehr verändert hat in den letzten Jahren.
Und sich dauernd verändert...

Liebes Grüssle
Hausfrau Hanna

Hausfrau Hanna hat gesagt…

Ich mag,
Madame Smilla,
verschneite Gielbel auch lieber als eingefärbte...;)

Und ich hoffe, Sie sind heute wieder startbereit und munter!
Hausfrau Hanna

PepeB hat gesagt…

Eine SEHR nette Beschreibung der Veränderung!
Schmunzlige Grüße Petra

Hausfrau Hanna hat gesagt…

Und,
liebe Petra,
eine sehr NATURalistische Beschreibung ;)

Liebe Grüsse
Hausfrau Hanna