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18 Juli 2017

Zwischen zwei Haltestellen (100)


Heute morgen im Regiozug hinaus aufs Land.
Zwei Jungs steigen ein und unterhalten sich gutgelaunt.
Die Worte fliegen, von reichhaltiger Mimik und Gestik begleitet, hin und her.
Dass sie sich gegenseitig "Alter" nennen, ist nichts Unbekanntes für mich.
Dann jedoch höre ich einen völlig neuen Jungsausdruck.
Sagt doch der eine zum andern -
und seine Stimme tönt dabei ganz liebevoll:
"Du Popelnascher!"

Schwedische Jugendliche 'zwischen zwei Haltestellen' auf der Stockholmfähre ;)


6 Kommentare:

  1. Sehr nett, Ihre Rubrik "Zwischen zwei Haltestellen" – da kann auch ich noch was lernen, denn dieser Ausdruck war mir bisher unbekannt.
    Lachend, Petra

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  2. Und da wird,
    liebe Petra,
    heutigen Jugendlichen immer wieder unterstellt, sie hätten einen eingeschränkteren Wortschatz und weniger Sprachgefühl...
    Ich habe da eine etwas andere Sicht!
    Gut, ich fahre auch ÖV ;)

    Herzlichen Gruss
    Hausfrau Hanna

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  3. Iiiiih, dazu mag ich nix sagen. Obwohl: habe mal gehört, dass diese Art der Nahrungsaufnahme die beste Prophylaxe gegen Erkältung sei...
    Gruß vom Rhein weiter unten

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  4. HalloHausfrauHanna
    Nichts da mit Naschern!
    "Bööggefrässer!" sagen wir zu solchen Grüseln.

    Gruss vom Pesche

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  5. Da habe ich soeben,
    liebe Frau Wildgans,
    ganz schön etwas dazugelernt...
    Eine spezielle Erkältungsprophylaxe, muss ich sagen! ;)

    Liebe Grüsse vom Bächlein, das weiter unten in den Rhein fliesst
    Hausfrau Hanna

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  6. Es geht,
    lieber Pesche,
    nichts über träfe, treffende Mundartwörter! ;)

    Herzlichen Gruss
    Hausfrau Hanna

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