Dieses Blog durchsuchen

08 Juli 2012

Einem Märchen entschlüpft


An der Tramhaltestelle.
Ich stand hinter ihr, konnte ihr Gesicht nicht ausmachen.
Ich sah auch kaum mehr von ihr als die unendlich langen Haare, 
die sie wie ein Seidentuch umhüllten.
Sie schien einem Märchen der Gebrüder Grimm entschlüpft.

Eines Tages kommt ein Prinz vorbei...




4 Kommentare:

  1. ...und sie steht da, am Eingang zur U-Bahn, und liest in der Bäckerei-Zeitung...
    oder....WAS man sich zu ihr alles ausdenken könnte...
    Schön!

    AntwortenLöschen
  2. Und wie oft Rapunzel wohl ihre Haare wäscht,
    liebe Frau Wildgans,
    das ist vielleicht etwas pragmatisch - aber Wunder genommen hätte es mich allemal...
    Herzlich Hausfrau Hanna

    AntwortenLöschen
  3. das schafft nicht jede sich die haare solang wachsen zu lassen... der gesenkte kopf lässt phantasien sprühen...
    eine tolle momentaufnahme

    AntwortenLöschen
  4. Jahrelange Geduld und Pflege stecken hinter solchen Rapunzelhaaren,
    liebe Frau Blau,
    ich jedenfalls hätte es nicht geschafft...
    Und schätze mein pflegeleichtes Kurzhaar :-)
    Herzlich Hausfrau Hanna

    AntwortenLöschen