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18 Mai 2013

Outdoorart

Im Schützenmattpark, einem der beliebtesten Stadtpärke, ist den Sommer über Kunst installiert worden.
Das hat Anstoss erregt und zu erbosten Reaktionen geführt. 
Ein Park sei hauptsächlich für die Menschen da, und die Skulpturen nähmen nur Platz weg. 
Dieser fehle dann für Begegnungen, Picknicks, Kubbturniere und fürs Chillen. 
Ich verstand diese Reaktionen nicht ganz.
Die drei Kunstinstallationen sind nämlich nicht nur eine Augenweide, sie animieren auch zu kreativen, hingekritzelten und -geklebten Interventionen... ;)




4 Kommentare:

  1. Das ist spannend von hinten und vorne! :-)
    Liebe Pfingstgrüsse,
    Brigitte

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  2. Und ich habe gerätselt,
    liebe Frau Quer,
    ob der Klebezettel zur Kunst gehört. Oder nicht.
    Und ob ich nun konfirmiert wurde. Oder konformiert bin...

    Herzlich in den Pfingstsonntag
    Hausfrau Hanna

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  3. Das ist ja wohl dreist, im Park einfach so Kunst zu installieren. Und auch noch, ohne vorher alle BürgerundBürgerinnen zu fragen. Darf man das???
    Verstößt das vielleicht sogar gegen die Verfassung???

    Ist schon erstaunlich, wie manche Leute es schaffen, Probleme zu sehen wo gar keine sind. Ist auch 'ne Art von Kunst.

    Hab ein schönes Pfingstfest, liebe Hanna!
    LG Claudia

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  4. Manchmal sind wir hier ganz schön verwöhnt,
    liebe Smultronella,
    und schaffen uns Luxusprobleme, damit wir etwas zu jammern haben...
    Nunjanunja, beim Kubbturnier, das im Park stattfinden wird, habe ich ja ein gewisses Verständnis ;)

    Hjärtliga hälsningar till Sverige
    (jag längtar av hemskt)
    Hausfrau Hanna

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