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06 Juli 2013

Tierische Hitze


Als die Hitze vor gut zwei Wochen die Stadt lahmlegte, las ich beim Hinausfahren aufs Land in der Zeitung dies:
Den Elefanten im Zürcher Zoo war es ebenfalls viel zu warm. Denn die Dickhäuter, so erklärte es der Zoo-Kurator, hätten Mühe, ihre Körperwärme abzugeben, da ihre Oberfläche im Vergleich zum Volumen relativ klein sei.
Das konnte ich mir plastisch vorstellen.
Und wie ein Kugelblitz traf mich die Erkenntnis:
"Hausfrau Hanna, jetzt weisst du endlich, warum du die subtropische Hitze nicht erträgst: Du funktionierst im Sommer wie ein Elefant."



PS. Ein helles Wochenende wünsche ich allen Sonnenhungrigen, 
 Hausfrau Hanna 






4 Kommentare:

  1. So süss ist das Lied, Hausfrau Hanna!

    Da stifte ich doch gleich auch noch einen Vierzeiler bei, den ich im Rahmen eines Tierprojekts für Kinder verfasste:

    Es stach in See der Elefant
    (dass er gern badet, ist bekannt),
    doch badet er bereits an Land,
    weil unter ihm der See verschwand...

    In diesem Sinne einen nicht zu heissen Sonntag.
    Mit Nomadenmusik im Hintergrund :-),
    Brigitte

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  2. Eigentlich bin ich ja schon ein bisschen erstaunt, dass die Wârme den Dickhäutern Mühe macht! aber vermutlich sind es auch Gewohnheitstiere....
    Ich sitze im Moment auch gerade halbfreiwillig in der kühlen Küche ;)
    und sende ihnen von dort aus hie herzlichsten SommerSONNtagsgrüsse
    Madame S

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  3. Ihr Vierzeiler vom badenden Elefanten und der schwedische Vierzeiler von einem, zwei, drei balancierenden Elefanten,
    liebe Frau Quer,
    erfreuen mein kindliches Gemüt gleichermassen :)
    Und auch heute ist wieder ein Tag zum Baden schön!
    Herzlich Hausfrau Hanna

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  4. Ich müsste demnach,
    chère Madame Smilla,
    im halbkühlen Keller oder der Waschküche sitzen... ;)

    Herzlich in einen wiederum sommerherrlichen Mo(h)ntag (habe ich von Ihnen übernommen!)
    Hausfrau Hanna


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