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12 August 2013

Das Spiel der Schwalben


Letzte Woche auf dem Land.
Immer gegen Abend tauchten plötzlich die Schwalben auf und flogen pfeifend über uns hinweg zum Giebel des Nachbarhauses.
Wir fragten uns, was sie wohl unter dem Dach suchten.
Hatte es dort eine Menge Mücken, nach denen sie jagten?
Oder zeigten sie den Jungen das Nest, damit sich diese den Ort einprägten und im nächsten Jahr zurückfinden würden?
Wollten sie testen, wer der Wand am nächsten kommen konnte, ohne sie mit den Flügeln zu berühren?
War es ein Spiel?
"Vielleicht sind die Schwalben einfach nur fröhlich", sagte ich.


Am Nachmittag aufgenommen und deshalb schwalbenlos...


4 Kommentare:

  1. Als eine, die in einer ehemaligen Schwalbenvilla lebt... würde ich sagen, dass sie für ihre weite Reise trainieren und sich die Wämpchen noch mit den göttlich leckeren Mücklein füllen!
    Liebe Hausfrau Hanna der Flug und der heitere Gesang der Schwalben hat doch so etwas erheiterndes... wie machen wir das nur wieder im Winter?
    Ich hoffe ihre Woche hat gut angefangen... und sende ihnen quietschfidele Sommerabendgrüsse
    Madame S.

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  2. Ja, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer - hoffentlich bleiben die Luftakrobaten noch eine Weile hier...

    Lieben Gruss,
    Frau Quer

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  3. Im Winter,
    chère Madame Smilla,
    hat Stadtdame Hanna Meisen. Balkonmeisen! Sie ersetzen die heiteren Schwalben des Sommers, picken Körnli im ruhenden Blumenkistchen und erfreuen Auge und Gemüt :)

    Fidele Grüsse in den frischen Sommermorgen
    Hausfrau Hanna

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  4. Die Stadtschwalben (Spyren),
    liebe Frau Quer,
    sind bereits fort - von einem Moment auf den andern...
    Es riecht nach Herbst.

    Herzlich Hausfrau Hanna

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