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28 September 2018

Herbstschönes (2)



Links und rechts des leicht gewundenen Pfades,
der hinauf führt zum Hügel, auf dem das Goetheanum steht,
hat es die schönsten Bäume, die voll hängen mit Früchten.
In der ersten Strophe des Herbstgedichts habe ich 
eigenmächtig einen der Begriffe verändert.
 Damit dieses Bild passt...





Das ist ein reicher Segen
in Gärten und an Wegen!
Die Bäume brechen fast.
Wie voll doch alles hanget!
Wie lieblich schwebt und pranget
der Quitten goldne Last!

(…)

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, 1798 - 1874

6 Kommentare:

  1. Ob Äpfel oder Quitten, liebe Hausfrau Hanna: beide sind sie heuer in Fülle vorhanden.
    Und das Gebäude im Hintergrund habe ich in schönster Erinnerung.

    Danke für das wunderbare Herbstbild,
    Frau Querherbstein

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  2. Gern geschehen,
    liebe Frau Querherbstein,
    die kleine Wanderung auf den 'Steinerhügel' (wie ich ihn nenne...) war einfach zu schön an diesem leuchtenden Herbsttag!


    Lieben Gruss ins Wochenende
    Herbstfrau Hanna

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  3. Die kleine Anpassung hat dem Gedicht keinerlei Schaden zugefügt, im Gegenteil! Es ist wunderschön, und das Bild sowieso.
    Herbstliches Grüßle,
    Anhora

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  4. Unter uns,
    liebe Anhora,
    mir gefallen die Quitten (anstelle der Äpfel)im Gedicht auch. Vielleicht auch, weil sie noch besser zur 'goldnen Last' passen... :)

    Ein frohes Herbstgrüssle
    Hausfrau Hanna

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  5. ja, genau so ists zur zeit...
    man kann die augen gar nicht wenden. ein füllhorn!
    lieber herbstesgruß vom Maschsee zum Rhein!
    Sylvia

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  6. Mir geht es genauso,
    liebe Sylvia,
    ich kann mich nicht satt sehen. Und bin froh, wieder Unterwegssein zu können ohne diese Massen von hektischen Sommerbetriebsamen... ;)

    Lieben Gruss vom Rheine an die Leine
    Herbstfrau Hanna

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