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12 Oktober 2018

Zwischen zwei Haltestellen (113)


Bin ich länger unterwegs  im ÖV, 
(oder im 'Öffi', wie er in Norddeutschland genannt wird)
kaufe ich mir vor Abfahrt des Zuges eine Zeitschrift am Kiosk.
Zum Blättern, Stöbern, Gucken und Überfliegen.
Ich muss mich beim Lesen einer Zeitschrift nicht konzentrieren, 
wie es ein Buch von mir erforden würde,
Als ich jedoch die frischen Mädchenstimmen im Abteil nebenan hörte, 
legte ich die Zeitschrift zur Seite und benutzte sie nur noch,
 um ein paar der aufgeschnappten Sätze hineinzukritzeln.
Damit ich sie auch ja nicht vergass...



PS. Und sie wortgetreu wiedergeben konnte hier im Blog... 






6 Kommentare:

  1. Fein, so ein buntes Notizbuch!
    Und es hat sich auch gleich bewährt. :-)

    Lieben Freitagsgruss,
    Frau Q.

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  2. Zeitschrift als Notizbuch, das ist eine nette Idee.
    Zum Glück hatten Sie auch was zu schreiben dabei …
    Herzliche Grüße und ein feines Wochenende
    Petra

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  3. Ich gehe nie ohne Notizbuch aus dem Haus! Es ist so ein kleines, das in jede Tasche passt. So brauch ich mir keine Zeitschrift zu kaufen, denn Gedanken und Impulse gibt es an jeder Ecke. ;-)

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  4. Ich hatte,
    liebe Frau Q.,
    nichts Anderes zur Hand als die bunte Frauenzeitschrift, die jetzt leicht 'zugeschrieben' ist...;)

    Lieben Gruss ins Wochenende
    Hausfrau Hanna

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  5. Der kleine Kugelschreiber,
    liebe Petra,
    ist (sicher ist ist sicher) ein absolut notwendiges Requisit in der Handtasche, das praktisch keinen Raum einnimmt...

    Lieben Gruss in ein ebenfalls feines Wochenende
    Hausfrau Hanna

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  6. Ich überlege immer wieder,
    liebe Anhora,
    mir ein kleines (!) Notizbuch für die kleine (!) anzuschaffen.
    Wie du siehst, bis jetzt ohne Erfolg!
    Da muss weiterhin eine Zeitschrift herhalten. Oder das Gedächtnis...;)


    Liebes Grüssle
    Hausfrau Hanna

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