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30 November 2018

Novemberqualm




Fast könnte man meinen,
sie halte eine stark qualmende Zigarette in ihrer Hand.
Ziehe beim Schauen und Sinnieren den Rauch tief ein in die Lungenflügel,
um ihn dann, nach einer Weile, entspannt wieder loszulassen in die Basler Luft.
Übrigens rauchte man damals nicht draussen,
man rauchte ganz selbstverständlich drinnen.
Sass zusammen in der Küche oder der Stube und ass und trank.
Wurde der Qualm zu dicht, öffnete jemand ein Fenster und lüftete kurz.
Das Rauchen gab ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und
förderte das engagierte Diskutieren über 'Gott und die Welt' enorm.
"Was ich noch zu sagen hätte, dauert eine Zigarette und ein letztes Glas im Stehn",
sang anfangs der Siebzigerjahre der deutsche Liedermacher Reinhard Mey.
Wir mochten sein Lied!



PS. Leicht vernebelte Grüsse in den letzten Tag des Novembers.
PPS. Bis morgen!



10 Kommentare:

  1. Ja, dieser Nebel ist grösstenteils verschwunden aus dem gesellschaftlichen Leben.
    Rauchen hat - wohl zum Glück - nicht mehr diesen Status wie früher.
    Heute wundert man sich schon, wenn in einem Film noch jemand raucht. Früher gehörte das zum guten Ton und die Westernhelden gaben den Jungen das Gefühl von Freiheit und Coolness.
    Witzig sieht sie aus, die quasi rauchende Helvetia. Aber sie ist natürlich ein Beispiel für gutes Benehmen. :-)

    Lieben Gruss zu Ihnen, liebe Hausfrau Hanna,
    Frau Quer

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  2. Eigentlich merkwürdig, so ein Stäbchen in der Hand zu halten, damit zu hantieren und in ungesunder Weise dran zu saugen...Tun Sie das, werte Hausfrau Hanna?
    Das Foto ist klasse!
    Gruß von Sonja
    P.S.: habe mir exzessives Rauchen nach einer Nikotinvergiftung gründlich abgewöhnt, im Alter von ca. siebzehn...

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  3. Das Lied mag ich auch sehr gerne, obwohl ich nie Raucherin war.
    (Bis auf ein paar Versuche, ob mir das denn schmecken könnte. Tat's nicht!)
    Tolles Foto, die Helvetia mit Qualm und Vogel!!!
    Liebe Grüße
    Petra

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  4. HalloHausfrauHanna
    Mir Söiniggu und Grüsu uss Bärn machten präzis dasselbe.
    Wir rauchten Kette, bis die Aschenbecher überquollen und redeten uns die Köpfe heiss über politische Themen und fanden uns gut dabei!

    Gruss vom Pesche

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  5. sagenhaft tolles foto, glückwunsch! ja, die Helvetia ist immer für ne überraschung gut;-)))!
    lieber maschseegruß
    Sylvia

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  6. Gottlobunddank,
    liebe Frau Quer,
    sind Restaurants und öffentliche Zonen/Gebäude rauchfrei geworden!
    Und auch in Privaträumen wird wohl nicht mehr so viel geschlotet wie früher...
    "Wie konnten wir nur!" sagen wir heute noch und können es nicht mehr begreifen.

    Lieben Gruss in das Wochenende von der Nichtraucherin Hanna

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  7. Zigaretten,
    liebe Petra,
    schmecken wohl niemandem zu Beginn!
    Die Klugen hören dann gleich wieder auf. Und die nicht so Klugen machen weiter...
    Ja, die Helvetia ist eine beeindruckende Persönlichkeit :)

    Lieben Gruss ins Wochenende
    Hausfrau Hanna

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  8. Um Himmels willen,
    liebe Sonja,
    das m u s s aber heftig gewesen sein damals!!!
    Ich habe zwar geraucht, als ich jung war, aber habe schon lange aufgehört. Und das ohne Bedauern, dafür konsequent!

    Lieben Gruss
    Hausfrau Hanna

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  9. Söiniggel und Grüsel,
    lieber Pesche,
    wären wir dann also in unserem Dialekt gewesen damals;)
    Stimmt!


    Rauchfreien Gruss von Hausfrau Hanna

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  10. Danke,
    liebe Sylvia,
    für dein sagenhaftes Kompliment *freu*!
    Und tatsächlich ergeben sich immer wieder bei der Helvetia überraschende Begegnungen.
    Und Sujets :)

    Lieben Gruss an den Maschsee
    von der Rheinspaziergängerin Hanna

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