Hinweis

06 Februar 2026

Wie der Gesang von kleinen Vögeln...


Mit der beschwingten, fröhlichen Bergamasca
des italienischen Barockkomponisten und Geigenvirtuosen
Marco Uccellini (ca.1603 -1680) 
wünsche ich euch ein schönes Wochenende

Hausfrau Hanna


PS.
Der Name Uccellini bedeutet 'kleine Vögel'.



05 Februar 2026

Putz-Yoga


Auch an einem trüben Tag
gibt es Sternschnuppenmomente.
Meiner war gestern Alex, der Quartierkater,
der sein Yogaprogramm auf dem Fenstersims absolvierte.
Und sich durch nichts,
auch nicht durch meinen bewundernden Blick,
aus der Ruhe bringen liess... 



04 Februar 2026

Angebunden


Heute noch eine kleine Ergänzung 
zum gestrigen Beitrag über den freilaufenden Hund am Rhein:
Die meisten Hunde, denen ich unterwegs begegne,
werden von ihren Frauchen und Herrchen
(angebunden an der kurzen Leine)
 durch die Stadt geführt und begleitet... 




PS.
"Mit dem Hund ist man halt immer ein bisschen angebunden."

  Marcus Waldispühl



03 Februar 2026

Auf den Hund gekommen...

 
Aus neugierigen Augen schaut mich der knuddelige Hund an,
dann läuft er hinunter ans Rheinufer:

Sein Herrchen, das ihm mit einigem  Abstand folgt,
lässt ihn seelenruhig gewähren.
Ich kann nicht anders und spreche den Mittfünfziger an,
 frage ihn, ob er das Hundeverbotsschild nicht bemerkt habe.
"Doch, aber es ist mir egal", entgegnet er flapsigarrogant.
Es tönt wohl etwas lehrerinnenhaft, als ich dem Mann zu erklären versuche,
dass ein solches Verbot keine Schikane sei, sondern Sinn mache,
da es Hunde gebe, die Wasservögel jagten und erschreckten.
Nun verändert sich das Verhalten des Mannes.
Er nickt und meint:
"Meiner gehört nicht dazu, meiner jagt nur Wildschweine."
Das kommt für mich so unerwartet und überraschend, 
dass sich mein Gesicht zu einem Lachen verzieht.
Wir verabschieden uns.
Und der Mann geht hinunter an den Rhein.
Zu seinem Hund, der brav auf ihn wartet...




02 Februar 2026

Zum Tanzen schön!


An diesem milden, sonnigen Sonntag gestern
zog es die Menschen an den Rhein.
Zwei Männer sassen am Ufer und stimmten ihre Instrumente,
eine Gitarre und eine Bouzouki. 
Dann begannen sie zu spielen,
eine griechische Volkstanzmelodie, die mir vertraut war.
Ich summte mit.
"Orea!" sagt man in Griechenland.
"Schön!" 
Und genau das rief ich den beiden Musikern zu,
als der letzte Ton verklang.
Sie verstanden mich, drehten sich um und
riefen ein fröhliches "Efcharistó!" nach oben: 
"Danke!"