Spamwelle

24.04.2019


Kürzlich wurde mein Blogstübchen
 mehrere Tage lang von einer grossen Spamwelle geflutet.
Hunderte von Clicks gab die Statistik an.
Die Seiten trugen Namen wie Monica, Tiffany, Chelsea.
Unterdessen ist die Welle verebbt.
Ich bin sowas von erleichtert!




PS. Dafür tauchte gestern in der Statistik bei den Suchbegriffen dies hier auf:
 hanna die dumme kuh...

PPS. Damit kann ich leben ;)




Blütenpassion

23.04.2019



Osterspaziergang.
Betört vom Weiss der Blüten
mache ich ein Bild:



Haikuversuch von Hausfrau Hanna



Schöne Ostern!

18.04.2019


Kletterten wir als Kinder auf die Bäume, spassten die Grossen:
"Wenn d'Affe stige, git's schöns Wätter!"

Der Spruch stimmt immer noch!




Schöne Ostertage, ein frohes Unterwegssein 
(und kein Stehen im Stau)
wünscht allen Lesenden
Hausfrau Hanna




Lyrikerin aus Liestal

16.04.2019


Unser Besuch im Dichtermuseum in Liestal galt eigentlich Carl Spitteler:
Dem Mann, dem Schriftsteller, dem Literaturnobelpreisträger.
Dann geschah etwas, womit ich nicht gerechnet hatte:
In einem der Ausstellungsräume waren in einer Vitrine
Gedichte einer Frau, einer Lyrikerin, ausgestellt.

Und diese Gedichte berührten tief...


"Fluchtversuche in Illusionen hat es viele gegeben. Den vielleicht letzten wage ich jetzt im Angesicht des Vergehens, des Todes. Ein paar Gedichte lassen davon ahnen."

Verena Rentsch, (ca. 1987)  Zitat aus dem Internet




Porträt von Verena Rentsch, aufgenommen in der Ausstellung


Ganz zuletzt

Verloren? - Nein!
Ich nenn' es Wachsen,
wenn die Kletterwinde
ganz zuletzt
den Halt verliert
und ihre grüne Zeile
in die Luft verlegt
und ganz zuletzt
auch noch das Schweben
übt.


Verena Rentsch, geb. 1913 in Basel, gest. 1987 in Liestal
aus 'Anflug von Grün', Gedichte 1974





Spitteler, der unbekannte Schweizer Literaturnobelpreisträger von 1919

15.04.2019


Dass alle Kommentierenden gestern richtig geraten haben,
hat mich völlig beeindruckt:
Der runde Gegenstand hinter dem Sicherheitsglas
war tatsächlich eine Nobelpreis-Medaille.
Für Literatur. 
Und zu sehen ist sie
(nein, nicht in Stockholm, wie man leicht hätte vermuten können)
ganz in der Nähe, im Nachbarkanton Basel-Land.
Ja, Liestal, der Hauptort mit seinen heute knapp 15 000 Einwohnern
hat einen Literaturnobelpreisträger 'hervorgebracht'!
Er heisst Carl Spitteler und ist den meisten wohl nicht bekannt.
Er erhielt 1919, nach dem ersten Weltkrieg, den Literaturnobelpreis für sein Werk.
Im Dichter- und Stadtmuseum Liestal
kann man im Moment eine spannend und vielseitig gestaltete
Jubiläums-Ausstellung besuchen.
Und da war ich in der vergangenen Woche.
Zusammen mit einer Freundin,
die mit mir die Schulen besucht hatte in Liestal.
Damals in den Siebzigerjahren.



***


PS. Wir erinnerten uns, dass im Deutschunterricht, bei der aus Liestal stammenden Lehrerin, Carl Spitteler auch kein Thema war...

PPS. Zwei Meinungen, zwei Sichten zu Carl Spitteler, die ich äusserst bemerkenswert fand und deshalb festhielt. Conrad Ferdinand Meyer sagte:



Und Robert Walser:





Etwas zum Raten!

14.04.2019



Was ist das für ein Ding?
Wer  (richtig) rät, beeindruckt mich mindestens so fest,
wie ich vom runden Ding beeindruckt gewesen bin... 


PS. Leider ist das Bild nicht besonders gut. 
PPS. Das runde Ding befand sich nämlich hinter Sicherheitsglas.
PPPS. Und Glas reflektiert bekanntlich...



Musikalische Sternschnuppen zum Wochenende

13.04.2019



2010.
Es war eines der schönsten Konzerte:
Mit ihm!