19.09.2019

Dieses 'Müssen'...


Es ist mir bewusst, dass ich mich wiederhole.
Aber es muss wieder einmal gesagt sein:
Was gibt es Schöneres als Bücher?
Als Bücher zu lesen? 
Und Bücher zu kaufen?
Eben!
Gestern kaufte ich in meinem Lieblingsbuchladen gleich zwei.
Ein Taschenbuch von John Burnside "In hellen Sommernächten".
Sowie ein neu erschienenes Buch, bei dem mein Gesicht ganz hell wurde vor Freude:
"Türen auf! Spiritualität für freie Geister" von Lorenz Marti.



PS. Einen weiteren Buchtipp von 'Wildgans' gebe ich ebenfalls gern weiter:
Doris Dörrie 'Leben, schreiben, atmen'.

PPS. Ich werde heute oder morgen nochmals in die Buchhandlung gehen... müssen! ;)

PPPS. Genau in diesem Moment klingelt übrigens eine Mail herein: Ein Newsletter der BuchBasel...


18.09.2019

Streicheleinheit!


Seit mehr als einer halben Stunde sitze ich da.
Betrachte Bilder, die ich bei den Entwürfen abgespeichert habe.
Formuliere Sätze und versuche mich an Haikus.
Nun gebe ich auf. 
Das wird heute nichts mehr.
Eine kleine Streicheleinheit zum Schluss.
Für alle, die regelmässig lesen.
Aber auch für jene, die zufällig hier sind.
Muh! ;)




PS. Manchmal sollte man es sich nicht unnötig schwer machen mit dem Schreiben eines Blogbeitrags, meint Hausfrau Hanna...



17.09.2019

Ein Herz in Stein gemeisselt


Am Samstag 
fand im Kreuzgang beim Basler Münster 
ein Handwerkermarkt statt:
Steinmetze, Zimmerleute, Glaser, Glockengiesser, Kalligrafen, Papiermacher 
stellten ihre traditionelle Handwerkskunst vor.
Ich fühlte mich wie 'Zuhause', 
als ich den Männern und Frauen bei der Arbeit zuschaute.
Mein Vater war Schreiner und hatte im Haus eine Werkstatt.
Bereits als kleines Mädchen stand ich auf einer Harasse 
neben ihm an der Hobelbank und schaute ihm zu.
Und er lehrte mich den Umgang mit dem wohl schönsten Material:
Dem Holz! 

Wohl deshalb war ich am Samstag völlig hingerissen 
von dieser kleinen, begabten Steinmetzin:



Ihr erster Versuch klappte noch nicht.
Der zweite jedoch gelang: 
Das Herz war vollkommen!


13.09.2019

Freitag, der 13. ...



Heute ist Freitag, der 13.!
Wie soll man es halten mit diesem Tag?
Ihn in der Agenda pechschwarz anstreichen?





...oder zartrot vor Glück?



PS. Ich wünsche einen farblich gut durchmischten Freitag, den 13. -
sowie ein glückliches Unterwegssein! :)



12.09.2019

It's not cool, man!


Kürzlich erst las ich in einem andern Blog von einem Hackerangriff.
"Wie würde ich wohl reagieren, wenn  das mein(en) Blog beträfe?"
fragte ich mich kurz.
Nun, vorgestern geschah es tatsächlich:
Als ich am Morgen einen Beitrag schreiben wollte,
sah ich riesengrosse Smileys,
die jeden der 2448 veröffentlichten Beiträge
praktisch unlesbar machten.
Die Hinterlassenschaft eines übenden, übermütigen Hackers.
(Ehrlich, ich hätte ihm den Hintern versohlen können...)




PS. Zum Glück nahm sich ein Internetfachmann des Problems an und konnte es beheben.
PPS. Ein herzliches, grosses Danke dafür!
PPPS. Hausfrau Hanna kann wieder bloggen.
PPPPS. Und bloggt weiter...

10.09.2019

Hilfe!



Da habe ich vorhin ganz ungläubig geschaut:
Irgendjemand hat über Nacht das Blog versaut.
Ich habe keine Ahnung, wie das geschehen konnte.
Und werde versuchen, die unsäglichen Smileys, 
die unter jedem Beitrag zu sehen sind, wieder zu entfernen.
Wie ich das bewerkstelligen soll, ist mir völlig unklar...



08.09.2019

Von der Schwierigkeit des Lesens...


Im Schwedischkurs haben wir begonnen, 
einen Krimi (en deckare) zu lesen.
Das bedeutet 'Hausaufgaben'.
Der Einstieg gestaltet sich für mich schwierig.
Das Lesen gelingt mir nicht wirklich gut.
Ich schweife immer wieder ab, vergesse das Gelesene sofort wieder.
Ich blättere zurück zum Anfang des Kapitels und beginne aufs Neue.
Die vielen Personen und Namen sind eine zusätzliche Schwierigkeit.
Erst als ich auf die Idee komme, laut zu lesen, geht es besser.
Vielleicht deshalb, weil ich mir zuhöre... 




PS. Åsa Larsson, 1968, ist eine schwedische Krimiautorin
PPS. Sie wuchs in Kiruna, der nördlichst gelegenen Stadt Schwedens, auf.
PPPS. Solstorm bedeutet Sonnensturm.





07.09.2019

♥-Spruch


Gestern Nachmittag.
Wir begegneten uns zufällig in der Innenstadt.
Die Frau und ich.
Vor vielen Jahren gingen wir zusammen zur Schule.
Sie erzählte mir aus ihrem Leben.
Ich hörte zu.
Und sagte nicht viel.
Altersarmut macht betroffen.
Familiengeschichten ebenfalls.



PS. 
Etwas später ging ich hoch zum Münster und entdeckte im Kreuzgang diesen Spruch.
Ich las ihn mehrere Male und versuchte, ihn zu verstehen. Ich war irritiert und bin es immer noch.
Vielleicht hat jemand mehr Zugang und eine Erklärung...