Wenn Sie ohne Lust,
ohne Wohlbehagen, ohne Spass schreiben,
sind Sie nur ein halber Schriftsteller.
Ray Bradbury
(gelesen im Diogenes-Abreisskalender 2026)
Er sass im Schatten auf dem Bahnhofplatz,
sein Rücken fand Stütze und Halt an einer Säule.
Seine Füsse, die in Wanderschuhen steckten,
hatte er aufgestellt.
Die Geräusche der ein- und abfahrenden Trams
und auch die vorbeigehenden Menschen
schienen ihn in keiner Weise zu stören.
Von Hand schrieb er seine Gedanken auf ein Blatt Papier.
Vielleicht entstand genau in diesem Moment
(als ich auf mein Tram wartete)
das nächste Kapitel eines Reiseabenteuerbuches...
Sieht ganz nach einem ganzen Schriftsteller aus, liebe Hausfrau Hanna.
AntwortenLöschenJedenfalls ist er ganz vertieft in sein Tun. :--)
Einen ganz lieben Gruss zu Ihnen,
Frau Q.
So erschien,
Löschenliebe Frau Q.,
er mir auch: Als ganzer Schriftsteller, der in seinem Tun ganz aufging.
Einen ganz lieben Gruss zurück zu Ihnen
Hausfrau Hanna
Ein Werk (wer weiß!) im Entstehen mitzuerleben, liebe Hausfrau Hanna, inspirierte Sie ja direkt zu einem eigenen kleinen Notat. Schön, diese Geschichtenschaukel, meint
AntwortenLöschenPetra und grüßt herzlich
Eigentlich,
Löschenliebe Petra,
hätte es mich sehr interessiert, was für ein Werk da am Entstehen war. Aber ich getraute mich nicht, den Mann bei seinem Schreiben zu stören...
Ganz herzlich zu dir
Hausfrau Hanna (mit Blick auf den grünen Ahornblättervorhang)