Letzte Woche las ich auf einem der Newsticker im Tram
etwas, das mich irritierte:
"Eine Mehrheit der Bevölkerung tendiert zu Flugstolz,
nicht zu Flugscham."
Den Begriff Flugscham kannte ich.
Aus der Zeit der Pandemie.
Aber Flugstolz?
Ich begann zu überlegen,
tastete mich langsam vorwärts in die
Bedeutung des Wortes...
Tja, was soll man sagen, liebe Hausfrau Hanna? Klimakrise gibt's für manche nicht, Kerosinmangel auch nicht …
AntwortenLöschenHalte mich an Wander- und Flanierstolz,
Petra
Das irritiert mich auch sehr, liebe Hausfrau Hanna.
AntwortenLöschenWas soll stolz machen an diesem ungenierten, viel zu billigen und oft total unnötigen Herumdüsen auf der ganzen Welt. Wenn man am PC die Flugbewegungen über unseren Ländern beobachtet, könnte einem schwach werden vor Scham.
Einen lieben Gruss, Frau Quersatzein, die sich auch wie Petra am Flanieren und Wandern freut.
Mir geht es genauso wie dir, mich irritiert dieser Ausdruck und ich kann den Stolz über ein so klimaschädliches Tun nicht verstehen.
AntwortenLöschenLieben Gruss
Kristin
Da habe ich etwas versäumt, liebe Hausfrau Hanna.
AntwortenLöschenWeder kenne ich das eine, noch das andere Wort. Ich saß erst für zwei Reiseziele im Flugzeug, das ist auch schon über zwanzig Jahre her. Lieber halte ich ohnehin meine Füße am Boden.
Besonders aufschlussreich finde ich, wie häufig Menschen herumfliegen, die Botschafter*innen der Umwelt sein wollen.
Dein Foto ist übrigens klasse. Ob der Gute noch zum Flug abhebt?
Späte liebe Grüße, C Stern