Dieses Blog durchsuchen

16 September 2026

Loslassen ist schwierig

 

Wer loslässt, hat die Hände frei.

Redewendung


PS.
Oder wie 'Hausfrau Hanna' es formuliert:
Wer loslässt, gibt sein Handy frei.


PPS.
Diesen Wunsch habe ich sehr oft.
Wenn ich die vielen  Menschen sehe, 
die mit ihrem Handy unterwegs sind:
Zu Fuss.
Auf dem Velo.
Im ÖV.
Und auch im Auto... 



8 Kommentare:

  1. Loslassen, liebe Hausfrau Hanna, wäre in der Tat eine gute Option für alle, die rund um die Uhr an ihrem Handy kleben.
    Ob da in absehbarer Zeit ein Umdenken stattfindet? Wohl eher nicht. :--)
    Liebe freihändige Grüsse zu Ihnen,
    Frau Quersatezin

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Manchmal seufze ich,
      liebe Frau Quersatzein,
      manchmal schüttle ich den Kopf.
      Es ist das Übermass, das mir Mühe macht.
      Ein anderes 'Handhaben' wäre gefragt. Aber ob da ein Umdenken stattfindet, bezweifle ich ebenfalls...
      Liebe Grüsse vom Laptop aus zu Ihnen
      Hausfrau Hanna

      Löschen
  2. Wie konnte es nur so weit kommen?, frage ich mich manchmal selbst, liebe Hausfrau Hanna, wenn ich mich mit meinem Handy "verschmolzen" erlebe.
    Und manchmal denke ich: So ein kleines kompaktes Ding, mit dem man so unendlich viele Möglichkeiten auf einmal hat, ist schon toll.
    Es hat halt immer alles mindestens zwei Seiten, und in der Tat: Loslassen ist schwierig.
    Herzliche Grüße
    Petra

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wie du es sagst,
      liebe Petra,
      alles hat zwei Seiten! Auch ich mag mein Handy und die Möglichkeiten, die es bietet.
      Ich habe für mich entschieden, dass ich es immer (ausser ich habe mit jemandem abgemacht...) zu Hause lasse.
      Und jedes Mal merke ich, dass ich das Handy nicht vermisst habe beim Unterwegssein ;)
      Liebe, tastenklappernde Grüsse
      Hausfrau Hanna

      Löschen
  3. Für mich ist es erstaunlich, all das mit diesen Wischdingern, doch im Straßenverkehr geht das nicht, so gar nicht! Gruß von Sonja

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Die Wischdinger,
      liebe Sonja,
      haben ihre guten Seiten. Wo ich jedoch keinen Spass verstehe und ich deine Meinung teile, ist, wenn sie im Strassenverkehr benützt werden...
      Lieben Gruss von Hausfrau Hanna

      Löschen
  4. Liebe Hausfrau Hanna,
    ich habe vor einigen Jahren einen schrecklichen Unfall hautnah miterlebt. Eine Schülerin kam, auf ihr Smartphone blickend, aus einem Geschäft gelaufen und eilte auf diese Weise auf eine Straßenbahn zu. Der Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen ... Die junge Frau hatte einen herzlichen Schutzengel, sie geriet nämlich unter die Straßenbahn und hatte "nur" Schürfwunden. Das war ein echtes Wunder ... Ich habe noch nie so viele Menschen auf einmal gesehen, die ihr Handy gezückt haben, um die Einsatzkräfte zu rufen. Den dumpfen Knall werde ich nie vergessen ...
    Ich kenne die Vorzüge des Smartphones und negiere es dennoch so lange, bis ich mit meinem einfachen Handy nicht mehr zurandekomme. Dann muss ich ohnehin umsteigen. Bin froh, dass mein Partner auch in dieser Sache so tickt wie ich.
    Dieses Dauer-Wischen lässt mich tatsächlich oft den Kopf innerlich schütteln.
    Herzliche Abendgrüße, von meinem Stand-PC aus :-) C Stern

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Strassenbahnfahrer,
      liebe C Stern,
      leisten eine sehr wichtige und äusserst anspruchsvolle Arbeit.
      Und wenn ich sehe, womit sie täglich konfrontiert sind, auf was sie alles reagieren müssen, wird es mir jeweils ganz mulmig.
      Zum Glück sind beide, die unachtsame, junge Frau und auch der Fahrer, glimpflich davongekommen...
      Diese Dauerpräsenz am Handy/Smartphone lässt einen wirklich den Kopf schütteln...
      Herzlichen Gruss von hier zu dir
      Hausfrau Hanna

      Löschen