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07 Februar 2014

Frühlingsgefühle im Februar


Gestern erwachte ich nicht nur ungewöhnlich früh, ich fühlte mich auch vom ersten Moment an munter und im Schuss. Solche Gefühle riefen nach Frühlingsputz:
Fenster. Vorfenster. Und alle Spinnweben, die sich über den Winter angesammelt hatten und hoch oben an den Zimmerdecken zitterten.
Der Schwung reichte bis in den frühen Nachmittag hinein.
Ich machte mich auf den Weg zur Sammelstelle mit den Containern für grünes, braunes und durchsichtiges Altglas.
Die Sonne wärmte und leuchtete.
In einem Vorgarten sah ich den ersten Schmetterling.
Einen Admiral.
Weiter vorn auf einem Mäuerchen lag eine Wollmütze, die ein Kind ausgezogen und wohl vergessen hatte...


PS. "Es ist doch erst Februar! Was ist auch mit diesem Winter los?" fragt sich Hausfrau Hanna verwundert und schickt einen Frühlingsgruss an alle Lesenden :)


06 Februar 2014

Rücken kraulen...


... soll knisternde, wohlige Gefühle erzeugen. 
Deshalb hier der Ratschlag zum Donnerstag:

'Kraule deinem Lieblingsbuch
öfter mal den Rücken!
Du kannst sicher sein,
es knistert wohlig vor Entzücken.'

Georg Bydlinski, aus: ABC und Tintenklecks, Gedichte für Kinder 2007



PS. Im Moment kraule ich der Biografie "Ich bin Zlatan Ibrahimović" den Rücken.
Wer Zlatan ist?
Hier!


05 Februar 2014

Zarte Töne




Im Durchgang zum Rheinufer hängen drei Plakate nebeneinander:
Konzertwerbung und Abstimmungspropaganda -
farblich perfekt aufeinander abgestimmt.
Da war ein Ästhet am Werk.
Von mir deshalb ganz klar:
 "Dreimal JA!"


 Ja zum öV! Ja zum Musiktrio! Ja zur Quote!

04 Februar 2014

Dem Rhein entlang


Soeben habe ich mir fast die Augen am Bildschirm des nigelnagelneuenundsoschnellwieeinjungesrehlaufenden Laptops angeschlagen:
Bobsmile (s.Blogroll) hat nämlich nach Langem 
wieder einen Beitrag (!) aufgeschaltet und
einen Spaziergang dem Rheinufer 
entlang beschrieben und mit schönen Bildern illustriert: 




02 Februar 2014

Balance ist alles!



Dass Pinguine ihre Beine durchdrücken,
um dann scheinbar ewig auf den Fersen zu ruhen, wusste ich nicht.
Und hätte ich es nicht mit eigenen Augen gesehen, ich hätte es nicht geglaubt: