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31 Dezember 2010

Zwischen den Jahren...


Sich Umwege gestatten
tagelange jahrelange lebenslange
flussähnlich mäandernde

Werner Lutz



Noch befinden wir uns 'zwischen den Jahren'.
Es sind Tage der Nachdenklichkeit, Besinnung und Verabschiedung.
Aber auch des Vorwärtsschauens und Planens von Neuem.
Im Briefkasten und in der Mailbox sammelt sich die Post mit Wünschen, Gedanken und Sprüchen fürs kommende Jahr.
Einer davon ist der rotgeschriebene oben.
Ich lese ihn. 
Erlebe jedes Wort als schön und fein geschliffen.
Trotzdem.
Bei mir trifft er nicht ins Zentrum.
Meine lädierten Füsse gestatten mir keine Umwege.
Ich benötige den kurzen, direkten Weg.





PS. Und deshalb lasse ich dieses Mal die Finger von allen Sprüchen -
wünsche euch nur den für euch passenden Übergang und Weg ins

Neue Jahr 2011 


und viel Liebes für alle kommenden Tage
Hausfrau Hanna

30 Dezember 2010

Die blaue Stadt


Draussen hängt der Nebel.
In meiner Mailbox finde ich eine lange E-Mail auf Schwedisch von Elisabeth.
Und beigelegt das schönste Bild von Stockholm, der blauen Stadt!
Ich werde heute nur träumen...

29 Dezember 2010

Ein Apfel und ein Gebetsbuch


"Kära svenskar, hemma och utomlands",
 (Liebe Schweden, daheim und im Ausland),

so begann der schwedische König seine alljährliche Weihnachtsrede.
Da ich mich mitgemeint fühlte, las ich in den Dagens Nyheter weiter, was der Kungen zu sagen hatte:

"Wenn die Erde ein Apfel ist, so ist das Leben auf unserer Erde - Menschen, Tiere und Pflanzen - so zart wie der Tau auf einem Apfel, den man leicht mit dem Ärmel abreiben kann."  (Übersetzung Hausfrau Hanna)

Nach all den hässlichen Schlagzeilen der vergangenen Monate über sein ausschweifendes Leben fand der König passende Worte für ein Thema, das ihm offensichtlich am Herzen lag:
Unsere Umwelt. Und die Fragilität des Lebens auf dieser, unserer Erde.

Ich fragte mich dann, wo er nur solche Worte gefunden haben mag und vermutete, dass seine Frau, Drottning Silvia, ihm wohl in den vergangenen schwierigen Wochen das von ihr herausgegebene Gebetsbuch zugesteckt hatte (und in dem ich in einem Stockholmer Buchladen ebenfalls geblättert habe...).

Carl XVI Gustaf blätterte wohl nicht nur, sondern las auch darin.
Denn er beendete seine Rede an die schwedische Bevölkerung mit einem Gebet aus diesem Buch:

"Hilf uns, die Lebenskraft, die du in der Schöpfung angelegt hast, zu pflegen,
damit wir verwalten und nicht verbrauchen,
aufbauen und nicht zerstören."  (Übersetzung Hausfrau Hanna)



PS. Ich hoffe nun, der Kungen hat dieses Gebet nicht nur an seine schwedischen Untertanen gerichtet, sondern zuerst und vor allem an sich selbst.

PPS. Und ich wünsche ihm, dass er seine Lebenskraft von nun an nur noch in gute, nachhaltig wirkende Projekte für unsere Umwelt stecken möge...

28 Dezember 2010

Halleluja zum Letzten...!!!

Dank Jutta Wilke habe ich es soeben erfahren:
FRAU ZAPPADONG ist nach monatelanger Abwesenheit zurück!
Sie schreibt wieder! Halleluja.
Sie hat sich sogar einen Übungsraum zum Musizieren eingerichtet!
Wie habe ich Frau Zappadong doch vermisst in ihrer langen Abwesenheit.
Und so ist heute, trotz des tiefhängenden, grauen Himmels, 
ein heller, freundlicher Tag.
Da muss ein letztes Halleluja her:
Als Willkommen für Frau Zappadong!

24 Dezember 2010

Vor dem Baumschmücken...


Fröhliche Weihnachten - God Jul
wünscht allen hier Lesenden
Hausfrau Hanna




PS. Und vor dem Baumschmücken die Katze an einem sicheren Ort einschliessen...