Musikalisches Herbsten

03.11.2014



Als kleiner Einstieg nach der Blogpause ein Herbstlied von Konstantin Wecker.
Simone Kermes koloriert die Töne leidenschaftlich und virtuos.
Der Text... naja!


Text und Musik Konstantin Wecker:

Dem Weinstock werden die Reben
im Herbst so furchtbar schwer
und um zu überleben,
gibt er sie einfach wieder her.

Das mag ich so an den Bäumen:
Ihr Wissen um Sterben und Sucht.
Was sie sich im Frühjahr erträumen,
verteilen sie später als Frucht.


4 Kommentare:

Wildgans hat gesagt…

Der Text ist echt "na ja"...
Schön wieder von Ihnen zu lesen, zu sehen, zu hören...

Hausfrau Hanna hat gesagt…

Dass der Wecker einen solchen 'naja'-Text zusammenschrieb,
liebe Frau Wildgans,
hat mich doch etwas enttäuscht...
Schön hingegen, Ihren Kommentar zu lesen!

Herzlich Hausfrau Hanna

Quer hat gesagt…

Was ich schön finde ist, wie innig sie den Herbst besingen!

Ihnen eine holde, wenn auch langsam kühlere Woche, liebe Hausfrau Hanna!

Lieben Gruss,
Frau Quer

Hausfrau Hanna hat gesagt…

Das hat mir ebenfalls sehr gefallen,
liebe Frau Quer,
mit welcher Hingabe und wie beseelt gesungen und musiziert wird.
Eigentlich ist der Text nebensächlich...

Auch Ihnen eine gute Woche -
herzlich Hausfrau Hanna