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03 November 2014

Musikalisches Herbsten



Als kleiner Einstieg nach der Blogpause ein Herbstlied von Konstantin Wecker.
Simone Kermes koloriert die Töne leidenschaftlich und virtuos.
Der Text... naja!


Text und Musik Konstantin Wecker:

Dem Weinstock werden die Reben
im Herbst so furchtbar schwer
und um zu überleben,
gibt er sie einfach wieder her.

Das mag ich so an den Bäumen:
Ihr Wissen um Sterben und Sucht.
Was sie sich im Frühjahr erträumen,
verteilen sie später als Frucht.


26 Oktober 2014

Hausfrau Hannas Senf ...!


Heute dieser alte Beitrag von 2010 in der Blogstatistik:

 'Schreiben!' 

Er bringt mich auf eine Idee.
Nächste Woche schreibe ich zwar täglich.
Jedoch keine Beiträge für mein Blogstübchen, 
sondern nur Kommentare in andern Blogs.
Schauen wir mal...!


 




24 Oktober 2014

Erinnerungsauslösende Blogroll...


Heute dieses kleine Gedicht bei Gerhard Rombach:
Zarah.
Ich erinnerte mich.
Vor einiger Zeit war ich an einem Unterhaltungsabend. 
Die Sängerin sang Lieder, mit denen Zarah Leander berühmt wurde.
Das Original fand ich besser...




23 Oktober 2014

Menschentrio



Das Flamingotrio im heutigen Bildbeitrag von Madame Smilla hat mich gedanklich in Trab gebracht:
Da war doch kürzlich ebenfalls ein Trio. Ein Menschentrio! An einem dieser letzten warmen Sonnentage am Rhein. Und mir erschloss sich ebenfalls nicht, was da lief... :)




21 Oktober 2014

Heiratswochenende zum Zweiten!


Am Samstag.
Der Herbst leuchtet, strahlt und föhnt in schönster Pracht.
Wir sind unterwegs im grenznahen Ausland.
Oben bei der Ottilienkirche auf dem Tüllinger Hügel eine Weitsicht in drei Länder, die glücklich macht. Vogesen. Schwarzwald. Ganz weit entfernt drei winzige Bergspitzchen: Eiger, Mönch und Jungfrau. 
Und für einmal eine ganz neue Sicht auf den Rocheturm...




In der Luft ein Schwirren von Dutzenden und Aberdutzenden Marienkäferchen.
Eines landet gar auf meinem Arm, krabbelt hoch bis zum ausgestreckten Zeigefinger, spreizt die Flügelchen und fliegt davon. Andere beineln flink über das eingeritzte Liebesherz auf der Kirchhofsmauer, und ich sage: "Wer heute heiratet, hat Glück!"



Zwei Stunden später auf dem Rückweg bei der Kirche:


Minutenlang wird gezupft und gebüschelt. Die Braut ist nervös. Der Bräutigam im Innern der Kirche wartet ("och, der nimmt das chillig") gefasst neben der Pfarrerin.
Noch eine kurze Diskussion, auf welcher Seite die Braut einhängen muss. 
Dann geht es los am Arm des Vaters. 
Schritt für Schritt...



Viel Glück, unbekanntes Brautpaar!