Gestern Samstag.
Präzis mit dem Zwölfuhrglockenschlag begann die 546. Basler Herbstmesse.
Davon habe ich über 50 miterlebt. Das sind immerhin 10 Prozent!
Als kleines Mädchen wurde es mir schwindlig und schlecht auf der Berg- und Talbahn.
Ich war heilfroh (Mutter auch), als die Fahrt zu Ende war.
Schnelle Bahnen waren nichts für mich.
Und so liess ich es bleiben. Bis heute.
Die Putschautelibahn wurde erst spannend, als ich jungerwachsen war.
Und einen Lenker an der Seite hatte, der seinen freien Arm um mich legte.
Schön und im genau richtigen Tempo hingegen war stets eine Fahrt auf dem Riesenrad.
Das leichte Kribbeln im Bauch nahm ich in Kauf für
die atemberaubende Rundumsicht auf die Stadt und den Rhein.
Und neu auf den Rocheturm...
Leider war der Messewaldkauz,
(der stets in der Astgabel eines der riesigen Bäume am Petersplatz sitzt
und in ruhiger Gleichgültigkeit auf die vorbeiströmenden Leute hinunterschaut)
noch nicht da.
Aber ich habe Ersatz gefunden... ;)
PS.
HIER die hübsche Geschichte von 2012, als ich das erste Mal vom Waldkauz hörte... :)