03.07.2017

Stockholmer Geschichten: Das Schloss!


Drottningholm: 'Inselchen der Königin'!
Vom Anlegeplatz beim Stockholmer Rathaus dauerte die Fahrt mit dem Schiff 
 über den Mälarensee eine knappe Stunde.



Die zum Besuch frei gegebenen Räume des Schlosses waren...  
...naja!
(Ich hätte da nicht wohnen wollen)
Den chinesischen Touristen schien es jedoch zu gefallen.




PS. Und eine Schweizer Touristin knipste streng diskret  das schwedische Königspaar...;)

Kommentare:

  1. Fein und unauffällig haben Sie das Königspaar auf einem Erinnerungsbild verewigt, werte Hausfrau Hanna.
    Ja, wohnliche Ambiance wäre für mich auch etwas Anderes. Aber blaues Blut fliesst eben standesgemäss durch diese Gemächer.

    Herzlichen Montagsgruss,
    Donna Quer

    AntwortenLöschen
  2. Für mich wäre es auch ein wenig ZU gold, aber man kann sich das Königinnensein ja nicht aussuchen, oder? (Muss gerade "Dancing Queen" vor mich hinsummen …, huhu!)
    Herzlich Petra

    AntwortenLöschen
  3. Oh, geschätzte Hausfrau Hanna
    Das haben sie ja wieder einmal raffiniert arrangiert ;-) :-) :-)
    Ich denke den Königs war dieser Raum auch nicht kuschlig genug.... sonst wäre er wohl kam der Öffentlichkeit zugänglich.
    Herzlich Madame S., di e in diesem Leben mit gut gesättigtem Hämoglobinblut unterwegs ist...

    AntwortenLöschen
  4. Ich schlich durch die stickigen, riesigen Räume,
    werte Donna Quer,
    und schwankte zwischen Lachen, leichter Beklemmung und Mitgefühl.
    Mit den Blaublütigen von einst, die diese Räume bewohnen mussten.
    Gut, gut. Sie hatten wohl auch Privilegien...

    Aber die Umgebung von Drottningholm, die war einmalig schön :)))))

    Lieben Gruss zu Ihnen
    Hausfrau Hanna

    AntwortenLöschen
  5. Ich verrate dir jetzt etwas,
    liebe Petra,
    das Gold war nicht echt!
    Und das, was nach Marmor aussah, auch nicht.
    Das damalige Schweden war war arm. Und es musste gespart werden.
    Papier maché und Malkunst waren in den royalen Interiörs angesagt...;)

    Lieben Gruss
    Hausfrau Hanna

    AntwortenLöschen
  6. Der heutige König,
    ma chère Madame S.,
    (er stammt ja eigentlich von den Bernadottes aus Franzen ab), zügelte mit seiner Familie vor vielen JAhren in den nicht einzusehenen Flügel des Schlosses.
    Dort ist es wohl gemütlicher und wohnlicher...

    Ganz ohne Pomp und Pracht grüsst Sie
    Hausfrau Hanna

    AntwortenLöschen
  7. HehHausfrauHanna
    Jetzt habe ich zumindest einen kleinen, wenn auch leicht verdeckten Eindruck ;-)

    Gruss vom Pesche

    AntwortenLöschen
  8. DAs hätte natürlich Hej! heissen müssen...

    AntwortenLöschen
  9. Das war natürlich,
    lieber Pesche,
    keine Absicht... ;)

    Hälsning Hausfrau Hanna

    AntwortenLöschen