02.09.2017

Die edle Kunst des Brotbackens


Heute ist ein Tag,
an dem man draussen nichts verpasst...
Ein idealer Tag also, um wieder einmal aufzuräumen,
herumzuschräubeln, zu werkeln und zu putzen.
Oder einen Kuchen zu backen.
Leider kann ich nicht backen.
Weder Kuchen noch Brot.
Aber ich könnte mich ja einmal für einen Kurs anmelden.
Und von den tüchtigen, schwedischen 'hemmafruar' lernen,
wie die edle Kunst des Tunnbrödbackens geht.
Heja!


Voll in Fahrt 2013


Bedächtig 2017


PS. Tunnbröd ist dünnes Brot.

Kommentare:

  1. Die beiden schwedischen Brotbäckerinnen würden es Ihnen sicher gerne zeigen, liebe Hausfrau Hanna.
    Und aus dem Holzofen schmeckt das Brot sowieso doppelt so gut.

    Ihnen einen feinen "Chruschti-Tag".
    Lieben Gruss,
    Frau Q.

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  2. Ich wage zu behaupten, werte Hausfrau Hanna, dass das ganz leicht nach einem guten Vorwand tönt, bald mal wieder nach Schweden zu verreisen.
    Grüessli von einer Zeitgenossin, die vor fast keinem Backwerk zurückschreckt
    Bea

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  3. Ich kenne diese Brotsorte zwar nicht, aber die Zubereitung scheint viel Spaß zu machen. :-)

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  4. Beide Bäckerinnen,
    liebe Frau Q.,
    sahen sehr kompetent aus. Und wie nebenbei würde ich noch das Schwedisch etwas aufpolieren.

    Und solche 'Chnuschtitage' (wie wie sie hier nennen) sind etwas sehr Gutes!
    Nicht nur für die Wohnung... ;)

    Herzlichen Gruss in den Sonntag
    Hausfrau Hanna

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  5. Über deinen Scharfsinn,
    liebe Bea,
    musste ich jetzt richtig schmunzeln:)
    und deine Kuchenbackkünste sind mir natürlich bestens bekannt von deinem Blog!
    Mums - wie man in Schweden sagt!

    Liebe Grüsse zu dir
    Hausfrau Hanna

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  6. Ja,
    liebe Anhora,
    Spass machte es auf beiden Seite:
    Sowohl den Bäckerinnen, als auch den Zuschauerinnen (die sogar ein Versucherli bekamen!).

    Herzlichen Gruss und willkommen zu Hause nach der Wanderung
    Esther

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