10.12.2017

Vom Himmel gezupft (10)


Wie jedes Jahr im Advent stehen die drei Könige
(die laut Bibel dem Stern gefolgt sind) 
 unter dem Baldachin in der Fussgängerzone der Innenstadt.
Sie sammeln Geld für einen guten Zweck oder eine wichtige Institution.
In diesem Jahr ist es das Frauenhaus Basel.
Wirft jemand eine Münze in die grosse Schale,
klopfen sie zum Dank einmal mit ihrem Stab auf den Boden.
Bei Papiergeld zweimal...






Kommentare:

  1. Das ist eine schöne Sammel-Idee. Und das Frauenhaus kann sicher jeden königlichen Rappen brauchen!

    Danke für diesen Himmelszupfer, liebe Hausfrau Hanna, und herzlichen Adventssonntagsgruss,
    Frau Q.

    AntwortenLöschen
  2. Oh, sind das Figuren oder Menschen? Und wer leert das Frauenhausgeld ab und zu, damit es nicht in fremde Vorbeigehlangfingerhände fällt?
    Schöne Sache, das!
    Ihnen einen feinen zweiten Adventssonntag!

    AntwortenLöschen
  3. ein schöner brauch ist das!
    liebe adventsgrüße vom grauen Maschsee
    zum ??? Rhein...
    herzlich
    Sylvia

    AntwortenLöschen
  4. Und noch willkommener,
    liebe Frau Quer,
    sind dem Frauenhaus wohl viele viele königliche Franken!
    Auf dass eine schöne Summe zusammenkomme!

    Herzlichen Gruss in den Wochenbeginn
    Hausfrau Hanna

    AntwortenLöschen
  5. Das sind echte Menschen,
    liebe Wildgans,
    die sich zur Verfügung stellen, um im Advent zu sammeln für einen guten Zweck.
    Geleert wird das Sammelbecken wohl von den drei und in sichere Hände übergeben.


    Liebe Grüsse
    Hausfrau Hanna

    AntwortenLöschen
  6. Und ich schicke,
    liebe Sylvia,
    viele liebe Grüsse vom grauen Rhein, über dem die Möwen als weisse Tupfer fliegen, zurück an den MAschsee...

    Hausfrau Hanna

    AntwortenLöschen
  7. PS.
    Hier noch eine kurze Info zum Brauch der 'Drei Sammelkönige', den es seit 1982 gibt.

    Seit einigen Jahren übernimmt die Aufgabe der Rotary Club Basel-St. Jakob.
    Und wird dabei von Geschäften unterstützt, dem Restaurant Schlüsselzunft, der UBS und lokalen Medien.

    So.
    Auf dass die die Geldstücke in das Sammelbecken rollen und flattern mögen!

    AntwortenLöschen
  8. Eine ungewöhnliche Art, für einen guten Zweck Geld zu sammeln.
    Möge es reichlich Klingeln und Flattern.
    Nochmalige Grüße
    Petra

    AntwortenLöschen
  9. Ungewöhnlich,
    liebe Petra,
    aber in der Adventszeit seit über dreissig Jahren ein lieber Brauch in Basel:)


    Herzlichen Gruss
    Hausfrau Hanna

    AntwortenLöschen