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22 Mai 2018

Klänge im Bahnhof


Auf der Passerelle im Bahnhof steht seit Kurzem ein Klavier.
Daneben eine rote Tafel mit der freundlichen Aufforderung:
"Lassen Sie den Bahnhof mit Musik erklingen!"
Eine schöne Idee, die Anklang findet.
Kinder versuchen sich und klimpern wild die Tasten rauf und runter.
 Erwachsene  verkürzen sich die Wartezeit, bis der Zug fährt.
Ein Jazzpianist begeistert mit seinem Spiel.
Er hat den Rhythmus im Blut und spielt mit Passion und Drive:




Sie ist seine unmittelbare Nachfolgerin.
Sie spielt zwar nicht so virtuos,
verzaubert jedoch mit ihrer Hingabe und den Klängen von  Ludovico Einaudi: 
Nuvole bianche. Weisse Wolken...






6 Kommentare:

  1. Wie schön ist das denn! Solche Aktionen sind so wertvoll und können die Stimmung der Menschen wunderbar erhellen!
    Danke für die schönen Stimmungsbilder, liebe Hausfrau Hanna.
    Den Klang denken wir uns selber dazu...

    Herzlichen Gruss in die neue Woche,
    Frau Q.

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  2. Hervorragende Idee!
    Das tät ich mir für viele oft so triste Bahnhöfe wünschen!
    Dienstagsgruß von Sonja

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  3. Eigenartig dieser Trend von Klavieren in Bahnhöfen. Das erste Mal sah ich eins in London St. Pancras, das (vorerst) letzte Mal gerade erst am Wochenende in Zürich. Und es sitzt *immer* jemand davor und schlägt in die Tasten. :-)

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  4. Die Melodien,
    liebe Frau Quer,
    und Klänge entstehen tatsächlich wie von selbst beim Schauen auf die Hände der Spielenden.
    Bei mir ertönt zum Beispiel etwas Heiteres von Mozart :)

    Und Ihnen schicke ich einen heiterfrohen Gruss zu in den Mittwoch
    Hausfrau Hanna

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  5. DIeser Ort mit dem Klavier,
    liebe Sonja,
    ist ein richtig feiner Mittelpunkt geworden.
    Und immer steht da auch Reisegepäck mit dabei...

    Lieben Gruss
    Hausfrau Hanna

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  6. Ja so,
    liebe Anhora,
    dann haben die Basler die Idee 'geklaut' oder übernommen!
    Es gibt Dümmeres ;)
    Mich jedenfalls erfreut dieses Tastenschlagen :)

    Liebes Grüssle über die Grenze
    Hausfrau Hanna

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