11.03.2019

Stürmische Wartestunden vor der Fasnacht


Gestern Sonntag.
Am Rheinknie herrschte stürmisches Frühlingswetter.
Der Himmel veränderte laufend sein Gesicht.
Eben noch schien die Sonne im Himmelsblau.
Dann wieder jagten sich die dunkeln Wolken 
(ähnlich einer Herde wild gewordener Pferde)
und ein kurzer Regenschauer prasselte nieder.
Die Leute schien das alles nicht zu beeindrucken:
Rauchend, biertrinkend und plaudernd sassen sie am Ufer,
liessen sich vom Wind die Haare zerzausen.



Und an einem 'stillen Örtchen' wartete sie auf die Fasnacht...






Kommentare:

  1. Hihi, wie bei uns – nur klang das Tosen doch zeitweise WIRKLICH schaurig-bedrohlich.
    Heute Schnee, da darf man nicht den Kopf verlieren!
    Schöne Fasnacht-Stunden Ihnen, liebe Hausfrau Hanna, wünscht
    Petra

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  2. Bei Ihnen, liebe Hausfrau Hanna, ist nun alles auf Fasnacht eingestellt. War nicht heute der "Morgestraich"?
    Die Vorfreude darauf wird spürbar auf den tollen Bildern.
    Dann viel Spass an den drei schönsten Tagen!
    Frohen Gruss,
    Frau Quer

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  3. Beeindruckend, die beiden Fotos,
    wobei ich das mit der kurz beiseite gelegten Maske hervorragend finde, weil es eine Geschichte erzählt, nicht eine bestimmte. Vermutungsgeschichte...
    Gruß aus dem Aprilwetter, auch hier
    Sonja

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  4. Ein ganz besonders gediegenes stilles Örtchen hat sich diese Larve ausgesucht!
    Ob es vorne im Tal auch weisse Schneekonfetti geregnet hat?
    Lieben Gruss
    FrauWind

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  5. Geschneit,
    liebe Petra,
    hat es am Rheinknie nicht. Aber sonst war das Wetter sehr bewegt!
    Wie die diesjährigen Fasnachtsthemen...

    Liebe Grüsse bei strahlender Morgensonne
    Hausfrau Hanna

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  6. Der Morgestraich,
    liebe Frau Quer,
    fand gestern früh um 4.00 statt: Bei 'trockenen' Bedingungen und unter einem sternenklaren Himmel.
    Bloss habe ich nichts mitbekommen, ich habe tief und selig geschlafen...
    Aber die Fasnacht ist auf gutem Weg!

    Lieben Gruss in den Dienstag, an dem die Kinder die Hauptrolle spielen
    Hausfrau Hanna

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  7. Als ich die 'Larve' (Baseldeutsch für Maske),
    liebe Sonja,
    auf dem Lavabo des 'stillen Örtchens' sah, hoffte ich, dass die Besitzerin noch lange nicht zum Vorschein kam und ich ein Bild machen konnte. Und sie tat mir den Gefallen... ;)


    Fasnachtsgruss von Hausfrau Hanna

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  8. Und weisst du,
    liebe Frau Wind,
    wo das schöne 'stille Örtchen' war?
    Ich verrate es: Im 'Tibits' :)
    In der Stadt fielen gestern leider keine weissen Schneeflockenkonfetti vom Himmel...
    Aber das Wetter war auch so sehr spannend!

    Lieben Gruss von der Stadt hinaus aufs Land
    Hausfrau Hanna

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